Beratung zur Erhöhung der grenzüberschreitenden Mobilität von Auszubildenden und jungen Beschäftigten

 

Junges Handwerk Köln goes Europe

 

Initiative zur Steigerung von Auslandsaufenthalten in der beruflichen Aus- und Weiterbildung.

 

Die Fähigkeit, in einem internationalen Umfeld zu lernen und zu arbeiten, ist eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben in einer globalisierten Wirtschaft. Denn Handwerksbetriebe benötigen verstärkt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mobil, flexibel und interkulturell erfahren sind. Der beste Weg, seine fachlichen, interkulturellen und fremdsprachlichen Kompetenzen zu erweitern, ist ein Praktikum im Ausland.

 

Damit Ausbildung den Anforderungen eines zusammenwachsenden Europas gerecht wird, fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds an den Handwerkskammern Beratungsstellen, die

 

  • über Austauschmaßnahmen und Auslandspraktika zu Ausbildungs- und Arbeitszwecken während und nach der Ausbildung informieren,
  • Betriebe bei der Suche nach geeigneten Partnerbetrieben im Ausland unterstützen,
  • Unterstützung bei der Planung und Organisationen von Auslandsaufenthalten sowie entsprechenden Vorbereitungsmaßnahmen für Teilnehmer.

 

Interessierte Betriebe, Auszubildende, Gesellen, Ausbilder und Lehrer können sich bei der Handwerkskammer zu Köln über die verschiedenen Austauschförderungsprogramme während und nach der Ausbildung informieren.

 

Interesse? Dann wenden Sie sich an unsere Ansprechpartnerin:

 

Ulla Becker-Piepjohn

Tel.-Nr.: 0221 2022 470

E-Mail: mobilitaet@hwk-koeln.de

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Faltblatt oder der Broschüre "Zwischenbilanz des Nationalen Projektes".