Karriere mit Lehre

 

 

Zukunftsperspektive: CHEF im eigenen Betrieb

Und so funktioniert es: Erst eine Lehre machen, dann nach drei Gesellenjahren den Meister und schon hat man die Berechtigung, einen eigenen Betrieb zu führen.

Außerdem gibt es weitere Bildungsangebote im Handwerk selbst, wie zum Beispiel: 

  • Betriebswirt/in des Handwerks
  • Gestalter/in im Handwerk
  • Umweltberater/in.

Der Meistertitel berechtigt auch zum Studium. Fast alle Bundesländer erkennen ihn heute als Hochschulzugangsberechtigung an. Und um den Studienplatz musst Du Dich auch nicht sorgen, denn für Seiteneinsteiger aus der Praxis wird ein bestimmter Anteil der Studienplätze freigehalten. Außerdem lässt sich mit einer guten Ausbildung und etwas Berufs- und Lebenserfahrung im Rücken beruhigter und damit erfolgreicher studieren.

x

 

 

Selbständig arbeiten / Ideen verwirklichen:
Leben und Lernen in Europa?

Im Handwerk kein Problem. Ob Ausbildung in Frankreich, Auslandsseminare im Rahmen der Begabtenförderung oder die Teilnahme an anderen Programmen, es zeigt sich immer wieder: Handwerk kennt keine Grenzen. Logisch, dass die so gewonnenen Kenntnisse von Fremdsprachen und anderen Arbeitsmethoden auch bei der beruflichen Karriere zu Hause nützlich sind. 

 

 

So lassen sich Spaß und Erfolg im Handwerk verbinden.

x

Sicherheit: Ein Handwerksberuf ist krisenfest

Keine Frage: für einen tüchtigen Handwerker gibt es eine sichere Zukunft; denn das Handwerk ist krisenfest und bietet gute Verdienstmöglichkeiten.

 

Handwerk ist überall

Handwerkliche Tätigkeit ist in allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen vorzufinden. „Langweilige Routine” oder „Fließbandarbeit”gibt es nicht; denn Aufgaben und Problemstellungen wechseln ständig und verlangen immer eine andere Lösung. Die Voraussetzungen hierfür sind Geschick, vielfältiges Spezialwissen, Phantasie, logisches Denken, Kreativität und Spaß am Umgang mit Menschen. Dies gilt für Mädchen genau so gut wie für Jungen.

 

 

Berufe im Handwerk

Du wirst Dich wundern, was es alles für Ausbildungsberufe im Handwerk gibt. Von A wie Augenoptiker/-in bis Z wie Zweiradmechaniker/-in - insgesamt weit über 100. Darunter befinden sich solche, die für den Technologiestandort Deutschland wichtig sind, wie der Ausbildungsberuf Informationselektroniker/-in oder Fernmeldeanlagenelektroniker/-in. Und es gibt auch solche, von denen Du wahrscheinlich noch nie etwas gehört hast, wie Landmaschinenmechaniker/-in oder Schilder- und Lichtreklamehersteller/-in. Auch kaufmännische Berufe wie Bürokaufmann/-frau oder Automobilkaufmann/-frau werden im Handwerk ausgebildet.


Vielfalt

Einen Überblick über die Handwerksberufe geben die Fachbereiche, denen sie zugeordnet sind: 

 

Bau- und Ausbaugewerbe

 

Elektro- und Metallgewerbe 

 

Holzgewerbe

 

Nahrungsmittelgewerbe

Bekleidungs-, Textil- und Ledergewerbe

 

 

Gewerbe für Gesundheit- und Körperpflege sowie chemische und Reinigungsgewerbe 

 

 

Glas-, Papier-, keramische und sonstige Gewerbe

 

 

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen im Handwerk findest du im Berufsbildungszentrum des Arbeitsamtes oder im Internet unter www.bi.hwk-koeln.de

 

 

Ausbildung im Handwerk: Ausgebildet wird zweigleisig

Die Ausbildung im Handwerk dauert 3 oder 3 1/2 Jahre. Die praktische Ausbildung wird unter Anleitung eines Meisters im Betrieb vorgenommen. Daneben besuchst du die Berufsschule, um auch in der Theorie fit zu werden.

x

 

Erfolg

Gesellenprüfung: Das erste Ziel Nach der Lehrzeit legst du die Gesellenprüfung ab und hast damit das erste Ausbildungsziel erreicht.

 

 

Geselle und Betriebsassistent

Für Abiturienten gibt es mit dem Betriebsassistenten im Handwerk zusätzlich zur Gesellenprüfung eine besondere Möglichkeit, die Karriere im Handwerk zu starten. Neben der praktischen Seite einer handwerklichen Ausbildung wird dabei von Beginn an besonderer Wert auf Fremdsprachen und EDV-Kenntnisse sowie Betriebswirtschaftslehre gelegt.

x

 

 

Berufsfindung durch Praktikum:
Teste den Handwerksberuf Deiner Wahl!

Mache einfach ein Praktikum bei einem Handwerksbetrieb, um zu sehen, ob der Arbeitsalltag Deinen Vorstellungen entspricht. Adressen von Praktikumsbetrieben findest Du in der Praktikumsbörse. Weitere Informationen erhältst Du direkt bei den

x

Ausbildungsberatern der Handwerkskammer zu Köln, 
Heumarkt 12
50667 Köln
Tel: 0221/2022-251
e-mail: aubira@hwk-koeln.de

x

 


die all Deine Fragen zur Berufsausbildung im Handwerk gerne beantworten. 

Hier erhältst Du auch die kostenlose CD-ROM "Das Handwerk - Einstieg zum Aufstieg".

 

 

Die Ausbildungsberater besuchen auch gerne Deine Klasse, um in der Schule über die Berufsausbildung im Handwerk zu informieren.