Aktuelles

Aktuelle Informationen aus dem Bereich Ausbildung

Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge um 1,9 Prozent gestiegen; Deutlich mehr Stellenmeldungen durch Handwerksbetriebe; Leistungsorientierte Schüler/-innen für Bildungsgang "BerufsAbitur - duale Berufsausbildung und Abitur" gesucht

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Ziel von Jugend in Arbeit plus ist es, junge Menschen bis zu 28 Jahren zu unterstützen, eine Chance zum (Wieder-)Einstieg ins Berufsleben zu finden. Auf der anderen Seite werden Betrieben Arbeitskräfte vermittelt, die sich zu Fachkräften von morgen entwickeln können.

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"Ausbildung" ist und bleibt ein wichtiges Thema. Daher gibt es seit einigen Jahren die "Woche der Ausbildung", die bundesweit dazu beitragen soll, das Thema "Ausbildung" in den Fokus zu rücken.  Egal, ob duale Ausbildung, duales Studium oder ein (Fach-)Hochschulstudium - eine solide Ausbildung ist die Grundlage für einen guten Verdienst und ein geringes Risiko, arbeitslos zu werden. Fachkräfte sind heute schon und werden auch in Zukunft gesuchte und geschätzte Mitarbeiter/-innen sein.

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© Handwerkskammer zu Köln

Am 16. Februar 2017 fand im Bildungszentrum Butzweilerhof der Handwerkskammer zu Köln ein Informationstag für Geflüchtete zum Thema "Duale Ausbildung" statt. Dabei informierten die Willkommenslotsen der Handwerkskammer zu Köln und der Industrie und Handelskammer Köln sowie ein Referent des Projektes "Willkommen Kollege! Willkommen Kollegin!" (Diözesan-Caritasverand Köln) zu Karrieremöglichkeiten.

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Eltern sind nach wie vor die wichtigsten Ansprechpartner für Jugendliche, wenn es um Fragen der beruflichen Zukunft geht. Am 14. März stehen Ihnen die erfahrenen Starthelferinnen der Handwerkskammer zu Köln, im Rahmen einer Gemeinschaftsaktion der Starthelfenden NRW, für eine Elternsprechstunde zum Thema "Mit Ausbildung zur Führungskraft von morgen" zur Verfügung.

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Handwerksbetriebe werben um leistungsorientierte Schüler/-innen

„Zahlreiche Schüler/-innen setzten sich in der Berufsorientierung nicht intensiv genug mit den Ausbildungs- und Zukunftsperspektiven im Handwerk auseinander“, weiß Dr. Markus Th. Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln.

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Studierende, die mit ihrem Studium hadern und auf der Suche nach alternativen Ausbildungs- und Karrierechancen sind, können sich am 29. und 30. März von 9 bis 12 Uhr von der Handwerkskammer zu Köln beraten lassen.

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Viele unserer Mitgliedsbetriebe haben offene Lehrstellen und suchen leistungsorientierte Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss", weiß Dr. Markus Th. Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln.

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© Handwerkskammer zu Koeln

Immer mehr Mitgliedsbetriebe klagen über die Schwierigkeit, freie Ausbildungsstellen zu besetzen. Im letzten Jahr haben deshalb schon über 40 Betriebe sogenannte Ausbildungsbotschafter entsandt, die in Schulklassen über Beruf, Ausbildung und Karrierechancen berichten. Bisher sind über 60 Ausbildungsbotschafter im Einsatz, die bei Schuleinsätzen rund 1.000 Schüler erreichen konnten.

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Am 09.März 2017 bietet die Handwerkskammer zu Köln und die Stiftung des 1.FC Köln in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Köln zum 7. Mal ein Azubi-Speeddating für Handwerksbetriebe in der Region Köln an.

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Am 15.02.2017 bietet die Handwerkskammer zu Köln in Kooperation mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg in der Stadthalle Bad Godesberg ein Azubi-Speeddating für Handwerksberufe und IHK-Berufe an.

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Am 10. + 11. Februar 2017 findet die Bildungsmesse Einstieg Köln statt.

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Das Ausbildungsverhältnis endet nach dem Berufsbildungsgesetz mit Ablauf der im Vertrag vereinbarten Ausbildungszeit. Dies bedeutet aber nicht in jedem Fall, dass das Ausbildungsverhältnis auch tatsächlich zu diesem Zeitpunkt endet.

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Weiterbildungsangebot der Universität Bonn für Ausbilder/- innen Das Angebot wird vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert, startet im März 2017 und ist für Teilnehmer/-innen kostenfrei.

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Viele Jugendliche streben im Anschluss an ihre Regelschule einen höherwertigen Schulabschluss an. Dieser Trend nimmt weiter zu. Um die Betriebliche Ausbildung attraktiver zu gestalten, hat das Land NRW die Rahmenbedingungen für eine flächendeckende Ausweitung doppelqualifizierender Bildungsgänge in Berufskollegs geschaffen.

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© Handwerkskammer zu Köln

In 58 Handwerksberufen ist in den vergangenen Wochen ermittelt worden, wer die beste Nachwuchskraft in der Region Köln-Bonn ist. Deutschlands bester Fleischer, Patrick Gollasch, kommt aus Ruppichteroth (Rhein-Sieg-Kreis), Deutschlands bester Stuckateur, Ahmad Tawana, kommt aus Brühl (Rhein-Erft-Kreis). Die bundesweit besten Glasveredler sind Ruven Adrian und Anastasia Salmajer.

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Zahlreiche Handwerksbetriebe sind auf der Suche nach geeigneten Bewerber/-innen. Beim Auswahlverfahren sind Assessment-Center oder andere komplexe Instrumente die Ausnahme. Interessenten werden in der Regel direkt ins Bewerbungsgespräch eingeladen. Aus Sicht vieler Handwerksbetriebe ist ein gutes Praktikum durchaus geeignet, eine nicht ganz so gute Note auf dem Bewerbungszeugnis auszugleichen.

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Handwerkskammer informiert Netzwerkpartner/-innen

Unter der Überschrift "Perspektiven eröffnen, Übergänge gestalten" hatte die Handwerkskammer zu Köln (HWK) Ende Oktober ihre vielfältigen Angebote im Bereich der Nachwuchssicherung sowie der Überwachung und Förderung der Berufsausbildung vorgestellt.

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3,7 Prozent mehr Neuverträge im Handwerk Köln-Bonn

 Vom 1. Oktober 2015 bis 30. September 2016 haben die Handwerksunternehmen in der Region Köln-Bonn 4.809 Ausbildungsverhältnisse neu abgeschlossen.

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Mehrsprachige Ausbildungsbörse erreicht junge Menschen mit Migrationshintergrund

Rund 650 Jugendliche haben am 6. September 2016 die mehrsprachige Ausbildungsbörse von Agentur für Arbeit Köln und Handwerkskammer zu Köln in Kooperation mit der Kölner Kreishandwerkerschaft in der Tages- und Abendschule Köln besucht.

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Bei Startproblemen hilft die Ausbildungsberatung oder die Ausbildungsvermittlung

Zum 01.08.2016 und 01.09.2016 haben viele junge Menschen Ihre Ausbildung begonnen bzw. werden in diese starten.
Gleich zu Beginn der Ausbildung kann es zu Unstimmigkeiten oder sogar Konflikten kommen, die den weiteren Ausbildungsverlauf erschweren und im ungünstigsten Fall zur Beendigung der Ausbildung führen können.

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ZWH und WHKT veröffentlichen die Broschüre „Praxisphasen im Betrieb“

In seinem Vorwort stellt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks sowie der Handwerkskammer zu Köln, fest: „Praxisphasen im Betrieb sind das zentrale Instrument zur Nachwuchsgewinnung im Handwerk.

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Willkommenslotse berät Handwerksbetriebe, die Flüchtlinge beschäftigen möchten. Für das Handwerk wird es immer schwieriger, geeignete Nachwuchskräfte zu finden und darüber den späteren Fachkräftebedarf zu decken. Immer mehr Handwerker/-innen gehen deshalb auf besondere Zielgruppen zu. 

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Fast zwei Drittel der Beratenen in Köln-Bonn finden in Ausbildung bzw. Arbeit

Jugend in Arbeit plus gilt mit inzwischen 18 Jahren Laufzeit als „Dino“ unter den arbeitsmarktpolitischen Projekten, die seitens des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union gefördert werden. Ziel ist es, junge Menschen (Volljährige i. d. R. bis 27 Jahre) mit multiplen Vermittlungshemmnissen in eine tariflich oder ortsüblich entlohnte sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle auf dem ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.

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Der Bedarf an leistungsstarken Auszubildenden für das Handwerk ist groß. „Aufgrund des zunehmend steigenden Technologisierungsgrads in einer Vielzahl von Handwerksberufen steigen die Anforderungen an das notwendige Hintergrundwissen der Auszubildenden.“

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Einstiegsqualifizierung (EQ) - der Türöffner zur Berufsausbildung. Erfahren Sie mehr über die Vorteile, die eine Einstiegsqualifizierung für Ausbildungsbewerber und Betriebe bietet.

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© Handwerkskammer zu Koeln

Um Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung zu unterstützen hat die Handwerkskammer zu Köln seit März 2016 die Initiative "Ausbildungsbotschafter" gestartet. Die ersten sieben Ausbildungsbotschafter wurden nun in der Handwerkskammer zu Köln geschult. In der Schulung wurde erarbeitet, wie die zukünftigen Ausbildungsbotschafter, ihren Ausbildungsweg, ihren Ausbildungsberuf und ihren Arbeitgeber vor Schulklassen überzeugend vorstellen können.

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Die Expertenjury stand vor einer schwierigen Aufgabe: Tolle Riesenposter zum Thema „Handwerk“ sollten gekürt werden. Je ein Sieger-Poster pro Bundesland. Es wimmelte nur so von Backwerken aus Salzteig, Schuhsohlen, Haarsträhnen, Kunstwerken aus Holz, selbstgeschneiderten Kleidungsstücken und Vielem mehr. Die bunte Darstellung von Handwerksberufen aller Couleur eröffnete den begeisterten Kindern, den Erziehern/-innen sowie den engagiert beteiligten Eltern die Möglichkeit das lokale Handwerk live zu erleben.

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Viele neue und innovative Ideen hat der Fußballverband Mittelrhein (FVM) mit seinem exklusiven Krankenkassenpartner IKK classic in seinem Verbandsgebiet schon ins Rollen gebracht. Mit dem Trainingscamp „Fußball trifft Handwerk: Ausbildung – Bewerbung – Coaching“ folgt jetzt das nächste spannende Projekt.

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Viele Handwerksbetriebe haben inzwischen große Probleme, für ihre freien Ausbildungsstellen geeignete Bewerber/-innen zu finden. Oft streben Schüler/-innen der Abgangsklassen in der Sekundarstufe I den weiteren Schulbesuch an, um später ggf. zu studieren.

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Die Zahl der ausbildenden Betriebe ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Im Köln-Bonner Handwerk bildeten 2010 noch 5.806 Betriebe aus. Das waren 22,5 Prozent aller Handwerksunternehmen (Betriebe der handwerksähnlichen Gewerbe bleiben unberücksichtigt, weil es hier in der Regel keinen Ausbildungsberuf gibt). 2015 bildeten noch 5.057 Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer zu Köln aus (Ausbildungsbetriebsquote: 18,6 Prozent). Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Gründe für die bundesweite und wirtschaftsbereichsübergreifende Entwicklung untersucht.

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In NRW nimmt die Anzahl der Ausbildungsinteressierten stetig ab. Und dennoch fanden im letzten Ausbildungsjahr sehr viele junge Menschen in NRW trotz intensiver Suche und vorhandenen Ausbil-dungsstellen keinen Anschluss. Denken Sie daran: Nicht immer spiegeln sich die Fähigkeiten der Jugendlichen in ihren Zeugnissen wider. Ein zweiter Blick lohnt sich!

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Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Köln informiert am Donnerstag, 2. Juni 2016, ab 17:00Uhr, im Berufsinformationszentrum (Luxemburger Straße 121 in Köln-Sülz) zum Thema „Potenziale nutzen – geflüchtete Menschen beschäftigen“.

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Die Handwerksunternehmen in der Region Köln-Bonn haben seit Oktober des vergangenen Jahres 951 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Ein Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist, weil derzeit die monatlichen Ausbildungsstatistiken der Handwerkskammer auf eine neue Erfassungsmethode umgestellt werden, nicht möglich.

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Vor wenigen Tagen startete das Projekt „Ausbildungsbotschafter“ bei der Handwerkskammer zu Köln.
Ziel ist es, Auszubildende an Schulen zu entsenden, die über ihren Beruf, ihre Karrieremöglichkeiten sowie ihren Schul- und Arbeitsalltag den Schülern berichten.

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In Deutschland leben immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund. Allerdings stellt die Integration, insbesondere die Arbeitsmarktintegration, der bereits seit Längerem in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten immer noch eine Herausforderung dar. Auch in Zeiten der erhöhten Neuzuwanderung darf dies nicht aus dem Blick geraten.

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Am 03.03.2016 bewarben sich rund 650 Schüler/-innen bei den mehr als 30 teilnehmenden Handwerksbetrieben. Diese bieten insgesamt gut 160 Ausbildungsplätze in 24 unterschiedlichen Berufen an. Das Azubi-Speeddating ist ein Gemeinschaftsprojekt der Handwerkskammer zu Köln und der Stiftung des 1. FC köln mit freundlicher Unterstützung der Agentur für Arbeit Köln.

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Die Handwerkskammer zu Köln intensiviert die Werbung um den Berufsnachwuchs. In den kommenden Monaten sollen 50 Lehrlinge aus einem breiten Spektrum von Handwerksberufen zu "Ausbildungsbotschaftern" geschult werden: Danach werden sie allgemeinbildende Schulen aufsuchen, um Schüler über den Berufsalltag eines Lehrlings und über die berufliche Ausbildung im dualen System zu informieren.

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„Das Ausbildungsengagement des Köln-Bonner Handwerks ist ungebrochen. Für diesen vorbildlichen Einsatz danken wir unseren Mitgliedsbetrieben herzlich!“, fasst Dr. Markus Th. Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerksammer zu Köln die Zwischenergebnisse der Einwerbung freier Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsstellen zusammen.

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Am Jahresende 2015 waren nach der vorläufigen Statistik der Handwerkskammer zu Köln 12.864 Ausbildungsverhältnisse im Köln-Bonner Handwerk erfasst, das sind 2,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 4.543 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2015 neu abgeschlossen, das ist ein Plus von 1,4 Prozent.

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Die Handwerkskammer zu Köln und die Stiftung des 1. FC Köln bietet in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Köln am Donnerstag, den 03. März 2016, von 13:00 bis 16:00 Uhr, im RheinEnergieSTADION in Köln zum sechsten Mal ein Azubi-Speeddating an. Alle Schüler und Schülerinnen sowie alle Ausbildungsplatzsuchenden, die im Sommer 2016 eine Ausbildung im Handwerk beginnen möchten, sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Bewerbungsunterlagen im RheinEnergieSTADION in der Club-Lounge Nord bei 33 anwesenden Handwerksbetrieben um einen von über 160 Ausbildungsplätzen in 24 verschiedenen Ausbildungsberufen zu bewerben.

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Weiterhin reisen zahlreiche Flüchtlinge in die Bundesrepublik ein. Viele von ihnen stammen aus dem arabisch-sprachigen Raum. Die Integration dieser Hilfesuchenden setzt Wohnraum, Deutschförderung sowie Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätze voraus.

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9,1 Prozent aller Auszubildenden im Handwerk sind Ausländer/-innen. Der statistisch nicht erfasste Anteil der jungen Menschen mit Migrationshintergrund dürfte bei etwa 25 Prozent liegen. Damit ist das Handwerk der Wirtschaftsbereich, in dem Integration gelebte Praxis ist. Ganz nach dem Slogan der bundesweiten Imagekampagne: Bei uns zählt nicht, wo man herkommt. Sondern wo man hinwill.

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Im Kammerbezirk gibt es zahlreiche große und kleine Stiftungen. In vielen Bereichen lohnt sich für Handwerksbetriebe die Zusammenarbeit.

Die Handwerkskammer zu Köln hat 2007 die Stiftung „Pro Duale Ausbildung“ gegründet. Im Rahmen der Stiftungstätigkeit wurde 2008 der Wettbewerb „Top-Ausbildungsbetrieb“ ins Leben gerufen, welcher auch im kommenden Jahr ausgelobt wird. Bewerben Sie sich bis zum 31. März 2016 (hier geht´s zum Bewerbungsbogen) und gewinnen Sie ein Preisgeld in Höhe von bis zu 3.000 Euro.

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Im Kalenderjahr 2014 wurden der Handwerkskammer zu Köln insgesamt 5.386 Ausbildungsverträge eingereicht. „Zum 30. November 2015 liegen wir bereits über diesem Wert!“, stellt Dr. Markus Th. Eickhoff, stv. Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln, zufrieden fest. „Wir danken allen Ausbildungsbetrieben für ihr Engagement!“

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Bonner Stiftungen, Unternehmen, Wohlfahrtsverbände sowie die Handwerkskammer zu Köln und die IHK Bonn/Rhein-Sieg haben unter dem Dach der Bürgerstiftung Bonn einen Hilfsfonds eingerichtet, mit dem das Engagement der vielen ehrenamtlichen Initiativen finanziell gefördert werden soll, die sich um die in Bonn eingetroffenen Flüchtlinge und ihre Familien kümmern.

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17. Shell-Jugendstudie veröffentlicht

Seit 1953 gibt Shell bei unabhängigen Forschungsinstituten Studien in Auftrag, um die Sichtweisen und Erwartungen der Jugend zu ermitteln. Im Rahmen der 17. Shell-Jugendstudie wurden bundesweit knapp 2.600 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 25 Jahren persönlich befragt. Mit 21 wurden ergänzende Interviews geführt. Aus Sicht der Berufsbildung stechen folgende Ergebnisse hervor:

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Zum 01.08. bzw. 01.09.2015 begann das neue Ausbildungsjahr. Zahlreiche junge Menschen haben damit einen neuen Lebensabschnitt begonnen. Allerdings gibt es auch viele Bewerberinnen und Bewerber, die bei der Ausbildungsplatzsuche kein Erfolg hatten. Hierfür kann es zahlreiche Gründe geben.

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Rund 600 junge Menschen mit Migrationshintergrund und deren Eltern informierten sich am 8. September 2015 bei der mehrsprachigen Ausbildungsbörse in der Tages- und Abendschule (TAS) in Köln-Mülheim über Ausbildungswege im Handwerk.

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Zum 01.08.2015 und 01.09.2015 haben viele junge Menschen Ihre Ausbildung begonnen. Für den/die Auszubildende(n) gilt es, sich mit den bestehenden organisatorischen Strukturen vertraut zu machen und ein gutes Miteinander mit den Kollegen und Vorgesetzten zu finden. Der Betrieb muss sich auf ein neues Teammitglied einstellen und in die Betriebsabläufe integrieren. Dies ist nicht immer leicht und so kann es gleich zu Beginn der Ausbildung zu Konflikten kommen, die den weiteren Ausbildungsverlauf erschweren oder sogar verhindern können.

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Auch in diesem Jahr werden mehrere hundert Schüler/-innen, Lehrer/-innen und Multiplikatoren/-innen der Einladung von Agentur für Arbeit Köln und Handwerkskammer folgen und die mehrsprachige Ausbildungsbörse, die in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft sowie der Tages- und Abendschule durchgeführt wird, besuchen.

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„Der Azubi der Zukunft ist Abiturientin!“, diese These vertritt Dr. Markus Th. Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln. Immer mehr Schülerinnen und Schüler streben die Fachhochschulreife oder gar die allgemeine Hochschulreife an. Viele von denen, die die Hochschulberechtigung in der Tasche haben, werden danach nicht ins Studium, sondern in die Berufsausbildung wechseln. Weil sie dort direkt Geld verdienen, weil Ihnen die praktische Ausbildung lieber ist als eine theoretische, weil sie mehr Struktur wünschen als ihnen die akademische Bildung bieten kann, weil das favorisierte Studenfach überlaufen ist, weil…

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Im Mittelpunkt des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft, der in Bonn/Rhein-Sieg von der Industrie- und Handelskammer koordiniert wird, stehen die Betriebsbesuche der Studien- und Berufswahlkoordinatoren/-innen (StuBO). Vor Ort – unmittelbar in der Unternehmenspraxis – gewinnen sie einen Eindruck von Ökonomie und Berufsausbildung.

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Die Prognos AG hat ermittelt, dass in Deutschland bis zum Jahr 2020 etwa 1,8 Millionen Arbeitskräfte fehlen werden. Ein Großteil davon, nämlich 1,2 Millionen, im Segment „Fachkräfte mit Berufsabschluss“ und lediglich 500.000 im Bereich „Hochschulabsolventen/-innen“. „Im Rahmen der Nachwuchssicherung werden wir häufiger gefragt, ob Handwerksberufe krisenfest sind und eine Lebensperspektive bieten“, so Dr. Markus Th. Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln.

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Mit dem Wettbewerb soll der Einsatz von innovativen und praxisrelevanten Informationstechnologien in der Bauwirtschaft gefördert werden. Er dient als Plattform und Motivation für die Entwicklung und Präsentation neuer Ideen. Darüber hinaus soll der Wettbewerb aufzeigen, dass die Bauwirtschaft eine moderne und technikorientierte Branche ist, die jungen Menschen Zukunftsperspektiven bietet. Damit soll der Wettbewerb zur Nachwuchsförderung und Fachkräftesicherung beitragen und das Image und die Attraktivität der Bauwirtschaft nachhaltig steigern.

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„Durchaus Besorgnis erregend“ nennt Dr. Markus Th. Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln, die jüngst veröffentlichte Schulabgängerstatistik. 2014 verließen in NRW 11.695 Schüler/-innen die Schule, ohne den Hauptschulabschluss erreicht zu haben. Das entspricht einem Anteil in Höhe von 5,5 Prozent. 2013 war es mit 11.190 Schülern/-innen, das entsprach 4,4 Prozent des Abschlussjahrgangs, deutlich weniger.

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Seit Oktober 2014 haben die Handwerksunternehmen in der Region Köln/Bonn 2.216 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Das sind 35 Ausbildungsverhältnisse mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum und entspricht einem Anstieg von 1,6 Prozent. Deutlich über dem Durchschnitt fiel der Zuwachs im Bezirk der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land und im Raum Bonn/Rhein-Sieg aus, hingegen ging in Köln die Zahl der neuen Ausbildungsverträge zurück.

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Im ersten Drittel des Jahres 2015 standen die Azubi-Speeddatings im Mittelpunkt der von der Handwerkskammer unterstützten Nachwuchswerbung. Während im März die Veranstaltungen in der BayArena in Leverkusen und im RheinEnergieSTADION in Köln stattfanden, stand Ende April das Azubi-Speeddating im Telekom-Dome in Bonn an.

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Das Programm „Jugend in Arbeit plus“ bewährt sich seit nunmehr 17 Jahren als erfolgreiche Unterstützung für junge Arbeitslose bei dem (Wieder-) Eintritt in die Arbeit. Das wird durch den jüngst veröffentlichten Jahresbericht 2014 unterstrichen. Ein Erfolgsrezept ist das Arbeiten im Netzwerk mit allen beteiligten Institutionen.

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Die Handwerksunternehmen in der Region Köln-Bonn haben seit Oktober des vergangenen Jahres 1.397 Ausbildungsverhältnisse neu abgeschlossen, das ist ein Rückgang von 6,1 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Beim Vergleich des ersten Quartals von 2015 mit dem ersten Quartal von 2014 ergibt sich hingegen ein Plus von 19 Verträgen (2,9 Prozent). Die derzeit vorliegenden Zahlen ermöglichen noch keine Prognose für das gesamte Berufsberatungsjahr 2014/2015, „denn der Großteil der Ausbildungsverträge im Handwerk wird üblicherweise erst im Laufe der Frühjahrs- und Sommermonate vereinbart“, erläutert Dr. Markus Th. Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln.

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Eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre ist angesichts der demografischen Entwicklung und des Trends zum Studium die Besetzung betrieblicher Ausbildungsplätze. Die Handwerkskammer zu Köln empfiehlt seinen Mitgliedsbetrieben, freie Ausbildungsstellen sowohl der HWK als auch der Agentur für Arbeit zu melden.

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Betriebe finden heute ihre Fachkraft von morgen: Der Deutsch-Tunesische Mobilitätspakt ist eine Chance, den Fachkräftebedarf zu decken. Im Auftrag des Auswärtigen Amts ebnet die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kooperation mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit tunesischen Ingenieuren/-innen den Weg in Betriebe.

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Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat aktuell eine Erhebung zu Kosten und Nutzen der Berufsausbildung veröffentlicht (siehe BIBB REPORT 1/2015 ). Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die betriebliche Sicht.

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Zum 31.12.2014 waren in den Handwerksbetrieben der Region Köln/Bonn 12.559 Auszubildende beschäftigt. Das sind 623 (4,7 Prozent) weniger als im Vorjahr. Dennoch ist Dr. Markus Th. Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln, mit der Gesamtlage durchaus zufrieden.

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Am 26. Und 27. März 2015 findet im Kölner Rathaus die Nachwuchsbörse von Kreishandwerkerschaft und ConAction statt. Am ersten Tag erhalten Schüler/-innen die Möglichkeit, sich an den zahlreichen Ständen der Innungen über das Ausbildungsangebot zu informieren. Da nicht alle Handwerksberufe über Innungen abgedeckt werden können, wird die Ausbildungsberatung/Ausbildungsvermittlung der Handwerkskammer zu Köln das Angebot komplettieren.

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Seit 2009 bietet die Handwerkskammer zu Köln den Service „Ausbildungsvermittlung “ an. Hier werden Betriebe bezüglich ihrer Ausbildungsmöglichkeiten beraten und Stellenprofile mit den jeweiligen Anforderungen erstellt. Auf der anderen Seite werden Schüler/-innen über die Ausbildungs- und Zukunftsperspektiven im Handwerk informiert und bei der Bewerbung unterstützt. Schlussendlich führt die Ausbildungsvermittlung den Mitgliedsbetrieben geeignete Bewerber/-innen zu.

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© Handwerkskammer zu Köln

In vielen Handwerkszweigen wird es für die Unternehmen zunehmend schwieriger, geeignete Bewerber für die angebotenen Ausbildungsstellen zu finden. Studenten, die ihr Studium nicht zu Ende führen, sind für das Handwerk sehr interessant. Die Handwerkskammer zu Köln baut eine Beratungsstelle auf, die sich gezielt an Studienaussteiger richtet. Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel überreichte hierzu den Förderbescheid.

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Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen und auch in diesem Jahr sind wieder Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Hierbei stellt das Azubi-Speeddating eine tolle Veranstaltung dar, um Ausbildungsinteressierte sowie Unternehmerinnen und Unternehmer einfach und unkompliziert zueinander zu führen.

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Alljährlich wertet das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Höhe der Ausbildungsvergütungen aus. Dabei wurde für das Jahr 2014 eine durchschnittliche Vergütung in Höhe von rund 800,-- € pro Monat ermittelt. Wie bereits in den Vorjahren ist die Ausbildungsvergütung im Vergleich zur Inflationsrate überdurchschnittlich gestiegen. Für die letzten drei Jahre wurde eine jährliche Steigerungsrate von etwa 5% ermittelt.

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Viele Bäckereien bieten neben dem klassischen Brot-, Brötchen- und Süßwarengeschäft ein umfangreiches Café- und Gastronomieangebot. Für Betriebe mit mehr als 3 gleichartigen Bäckereifilialen gibt es seit 2013 die Möglichkeit, im Bäckerhandwerk den vielseitigen und bei Bewerbern/-innen attraktiven Beruf des/r Fachmann/-frau für Systemgastronomie als Ausbildungsberuf anzubieten.

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In einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, geeignete Bewerber/-innen zu finden, hat sich das Azubi-Speeddating als erfolgreiches Instrument bewährt. Es führt Betriebe und Schüler/-innen der Abgangsklassen einfach und effizient zusammen, weil Zeit und Kosten gespart werden.

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Am 18. November 2014 fand in der Katholischen Hauptschule St. Hedwig in Bonn-Auerberg die mehrsprachige Ausbildungsbörse der Handwerkskammer statt. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Bonn und der Kreishandwerkerschaft Bonn/Rhein-Sieg durchgeführt und unter anderem von der Bundesstadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis sowie dem Generalkonsulat der Republik Türkei unterstützt.

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Der Ausbildungskonsens NRW hat – mit den Stimmen der Handwerksvertretungen – das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss – Neues Übergangssystem Schule/Beruf in NRW“ (KAoA) beschlossen. Inzwischen haben sich alle kreisfreien Städte und Landkreise im Bezirk der Handwerkskammer zu Köln auf den Weg gemacht, diese Vereinbarung mit Leben zu füllen.

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„Lerne spannende Ausbildungsberufe kennen!“ unter diesem Motto steht die Ausbildungsbörse des Handwerks, die am 18. November 2014 in der Katholischen Hauptschule St. Hedwig in Bonn-Auerberg stattfindet. Zwischen 13:00 und 15:00 Uhr stellen Schülerinnen und Schüler an den Ständen von Innungen und Einzelbetrieben in kleinen Praxisprojekten ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen.

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Vor vielen Jahren ging die Handwerkskammer zu Köln mit ihrem eigenen Berufsinformationsportal www.BERUFSiNFO.org online. Sie unterstützt seitdem die Nachwuchswerbung des Köln-Bonner Handwerks, indem sie die dort gängigen Ausbildungsberufe vorstellt. Neben den Berufsbeschreibungen, die auch Weiterbildungsmöglichkeiten aufzeigen und auf Alternativen zum Traumberuf hinweisen, ist die Rubrik „Daten + Fakten“ bei Schülern/-innen, Lehrern/-innen, Eltern und Multiplikatoren/-innen besonders beliebt.

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Der Wissenschaftsrat hat sich erstmals intensiv mit dem Verhältnis zwischen beruflicher und akademischer Bildung auseinandergesetzt. Er fordert politische Maßnahmen.

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© Handwerkskammer zu Köln

Faltblätter, mit denen die Handwerkskammer junge Menschen ausländischer Herkunft über die Chancen einer Berufsausbildung informiert, gibt es in vielen Sprachen. Doch kein Infomaterial kann die persönliche Ansprache ersetzen, daher baut die Handwerkskammer zu Köln die Fachstelle "Integration durch Ausbildung im Handwerk“ (IdAH) auf. Die türkischstämmige Ausbildungsvermittlerin Elcin Ekinci ist die neue Ansprechpartnerin der Handwerkskammer für die berufliche Integration ausländischer Jugendlicher.

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Auch in diesem Jahr werden mehrere hundert Schüler/-innen, Lehrer/-innen und Multiplikatoren/-innen der Einladung von Agentur für Arbeit Köln und Handwerkskammer folgen und die mehrsprachige Ausbildungsbörse, die in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft sowie der Tages- und Abendschule durchgeführt wird, besuchen. An den Ständen lernen sie in Praxisprojekten diverse Handwerksberufe kennen oder sie lassen sich zu den Ausbildungs- und Zukunftsperspektiven im Handwerk beraten. In verschiedenen Workshops kommen die Besucher/-innen zudem mit Handwerks-Azubis oder Beratern/-innen ins Gespräch.

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Jungesellinnen und -gesellen, welche ihre Abschlussprüfung mit der Note 2 oder besser abgelegt haben, können im Rahmen des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks (PLW - Profis leisten was) ihre Fähigkeiten wieder unter Beweis stellen.

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2009 wurde in NRW der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte verbessert. Seitdem steht der Meisterabschluss der allgemeinen Hochschulreife gleich. Handwerksmeister können folglich in jedem Fach an Universitäten oder Fachhochschulen studieren. Gleichzeitig erwerben alle, die eine Ausbildung abgeschlossen und danach drei Jahre Berufserfahrung gesammelt haben, die Berechtigung, im jeweiligen Fach zu studieren. Maurer/-innen können somit ein Studium in Bauingenieurwesen aufnehmen, Elektroniker/-innen eines in Elektrotechnik usw.

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Wie ist das Ohr aufgebaut? Wie funktioniert das Hören? Schadet laute Musik dem Gehör? All diesen Fragen sind die Schüler der Johannes-Gutenberg-Realschule auf der Spur. Auf der Suche nach Antworten werden sie von Fachkräften aus der Praxis unterstützt. Denn ab sofort sind die Johannes-Gutenberg-Realschule und Köttgen Hörakustik offizielle KURS-Lernpartner und das Thema Beeinträchtigungen des Gehörs ist ein Baustein der Kooperationsvereinbarung.

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Die mittelständischen Betriebe des Handwerks sichern sich vor allem über die Berufsausbildung ihre Fachkräfte von morgen. Liegt der Auszubildendenanteil im Handwerk bei etwa 8 Prozent sind es knapp 3 in der Industrie und rund 3,5 im öffentlichen Dienst. Dabei bildet das Handwerk über Bedarf aus, leistet somit gesamtgesellschaftliche Beiträge.

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Hans Peter Wollseifer und Dr. Ortwin Weltrich, Präsident bzw. Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Köln, wenden sich mit folgendem Appell an die Mitgliedsbetriebe: „Die Ausbildungszahlen im Köln-Bonner Handwerk sind in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Wir wissen, dafür gibt es viele Gründe, die in vielen Fällen von den Betrieben nicht oder nur bedingt beeinflusst werden können. Hierzu zählen zum Beispiel die demografische Entwicklung, die Ausbildungsreife der Schülerinnen und Schüler sowie die finanzielle Belastung durch Ausbildung. Auch der Anteil der ausbildenden Handwerksbetriebe ist in der jüngeren Vergangenheit gesunken.

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Inzwischen ist der seit Jahren angekündigte Fachkräftemangel in vielen Handwerken und Regionen spürbar. Die Betriebe finden nicht mehr ausreichend viele geeignete Bewerber/-innen. Das betrifft die Fachkräfteebene wie die Berufsausbildung. Hier stehen die Angebote des Handwerks in besonderer Konkurrenz – zum Beispiel weiterführender Schulbesuch, Studium oder Ausbildungsplätze in anderen Wirtschaftsbereichen.

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© Handwerkskammer zu Köln

Beim Azubi-Speeddating 2014 im Rhein-Energie-Stadion in Köln-Müngersdorf suchten 31 Handwerksunternehmen Nachwuchs für insgesamt 117 Ausbildungsplätze. Unter den Jugendlichen, die die Lehrstellen-Veranstaltung besuchten, werden 10 Eintrittskarten für ein Spiel des 1. FC Köln verlost.

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21 Handwerksunternehmen suchen Nachwuchs für 85 Ausbildungsplätze. Unter den Jugendlichen, die die Lehrstellen-Veranstaltung in Bonn besuchen, werden Gutscheine für 20 Eintrittskarten der Telekom Baskets verlost 

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33 Handwerksbetriebe suchen Nachwuchs für 120 Ausbildungsplätze. Die Handwerkskammer zu Köln und die Stiftung 1. FC Köln laden deshalb zum Azubi-Speed-Dating ein: In zehnminütigen Vorstellungsgesprächen können sich Betriebe und Bewerber kennenlernen.

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Anfang des Jahres hat die Handwerkskammer zu Köln ihre Mitgliedsbetriebe aufgerufen, freie Ausbildungsstellen zu melden. Inzwischen kann mit knapp 600 gemeldeten Stellenangeboten eine positive Zwischenbilanz gezogen werden. Ähnliches gilt für den Bereich Praktika: Hier haben gut 350 Betriebe ihr Interesse an Schülerbetriebspraktika bekundet. Im Zuge der Fachkräftesicherung findet zudem das Programm "Jugend in Arbeit Plus" regen Zuspruch, welches jungen Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern soll, wenn sich der Einstieg für diese schwieriger gestaltet.

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Seit Januar 2013 unterstützt „The Job of my Life“, ein Sonderprogramm des Bundes zur „Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa (MobiPro-EU)“ junge Menschen aus Europa, die eine Ausbildung oder Beschäftigung in Deutschland in Aussicht haben.

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Am 03. Februar 2014 hat die Neuausschreibung von "Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen" begonnen. Beim größten Schulwettbewerb Deutschlands werden Schulen gesucht und ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise für ihre Schülerinnen und Schüler einsetzen und deren Ausbildungsreife systematisch fördern. Vielleicht kennen Sie Schulen, die sich als Lern- und Lebensort sehen und für deren Kollegium Schulentwicklung ein zentrales Thema ist?

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Seit drei Jahren bietet die Handwerkskammer zu Köln mit Partnern Azubi-Speeddatings an. Hier treffen Vertreter/-innen von Betrieben mit offenen Ausbildungsangeboten und Schüler/-innen der Abgangsklasse aufeinander. In rund zehnminütigen Gesprächen lernen sich beide Seiten auf der Basis der mitgebrachten Bewerbungsunterlagen kennen. Im Idealfall wird zum Ende dieses Kennenlernens ein ausführliches Bewerbungsgespräch im Betrieb, einen Probetag oder ein Praktikum vereinbart. Danach kommt ein neuer Bewerber/eine neue Bewerberin an den Betriebstisch.

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Sie sind Auszubildende/r im Feinwerkmechaniker-, Metallbauer- oder Elektroniker-Handwerk und mindestens 18 Jahre alt? Dann bieten wir Ihnen die Gelegenheit, innerhalb eines Austauschprogramms für 3 Wochen in Israel zu leben und zu arbeiten.

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© Handwerkskammer zu Köln

"Handwerk goes Funsport" könnte das Motto eines Projekts lauten, an dem sich derzeit Tischler der Mittelstufe umliegender Berufskollegs versuchen: Zum mittlerweile sechsten Mal bauen junge Handwerkinnen und Handwerker ihre eigenen Kiteboards – um damit später rasante Wellen abzureiten.

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Die am 14. November 2013 unter KURS erweiterte Kooperationsvereinbarung zwischen der Handwerkskammer zu Köln und dem Dreikönigsgymnasium nimmt konkrete Formen an. So konnten sich 22 Schülerinnen und Schüler des Dreikönigsgymnasiums im Rahmen ihrer Studien- und Berufsorientierungswoche vom 20. bis zum 24. Januar 2014 im Bildungszentrum Butzweilerhof der Handwerkskammer zu Köln in Praxisprojekten über drei handwerkliche Berufsfelder informieren.

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Sie sind Auszubildende/r, mindestens 18 Jahre alt und kommen aus dem  Friseur-Handwerk? Dann bieten wir Ihnen die Gelegenheit, innerhalb eines Austauschprogramms für zwei bzw. drei Wochen in Italien zu leben und zu arbeiten.

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"Ich bin Handwerker. Ich kann das." - Unter diesem Motto startet der Kita-Wettbewerb des Handwerks ab sofort in die zweite Runde. Alle Kitas sind aufgefordert, sich am bundesweiten Kita-Wettbewerb zu beteiligen und 500 Euro für einen Projekttag oder ein Kita-Fest zum Thema Handwerk zu gewinnen.

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Das Programm Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Fachkräfte mit einer Berufsausbildung und mindestens zwei Jahren Berufserfahrung und unterstützt ein Hochschulstudium - Vollzeit oder berufsbegleitend - bis zum ersten akademischen Abschluss.

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Souveränplus sind bei der RheinFlanke buchbare Trainingseinheiten für Auszubildende, die individuell an die betrieblichen Bedürfnisse angepasst werden können. Sie finden beispielsweise Anwendung in den Azubi-Einführungswochen, Azubi-Trainings-Camps in der Ausbildung oder ausbildungsbegleitend in regelmäßigen Workshops.

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Im Rahmen der Kooperation werden verschiedene Maßnahmen durchgeführt, um Abiturienten für eine Ausbildung im dualen System zu gewinnen.

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Über die Projekte "Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen" (gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit Mitteln des Bundes und der EU) sowie "Starthelfende - Ausbildungsmanagement" (gefördert vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalens mit Mitteln des Landes und der EU) beschäftigt die Handwerkskammer zu Köln mittlerweile fünf Ausbildungsvermittler/-innen. Sie führen Handwerksbetriebe mit offenen Ausbildungsstellen und Bewerber/-innen passgenau zusammen.

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Mit dem Landesvorhaben "KAboA - Kein Abschluss ohne Anschluss", das vom Ausbildungskonsens beschlossen wurde, führt NRW eine frühzeitig startende, durchgängige und strukturierte Berufsorientierung in allen Schulen aller Schulformen ein. Am Ende des Berufsorientierungsprozesses steht die Anschlussvereinbarung, in der die Folgeschritte für einen gelungenen Übergang in den Beruf festgehalten werden.

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Neben Beratungsgesprächen mit den Berufsbildungsexperten der Handwerkskammer und der Agentur für Arbeit können Jugendliche an den Informationsständen auch ihre praktische Eignung für einen Handwerksberuf testen und durch Ausprobieren in den Ausbildungsberuf hineinschnuppern.

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Seite aktualisiert am 11. Mai 2017online seit 11. Oktober 2013

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