Härtefallhilfe NRW

Förderprogramm für Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen, ist gestartet.

Für Unternehmen und Selbstständige, die auf Grund einer besonderen und individuellen Härte bestehende Corona-Hilfsprogramme nicht in Anspruch nehmen können, stellen Bund und Land insgesamt bis zu 316 Millionen Euro zur Verfügung. Anträge können ausschließlich über prüfende Dritte, beispielsweise Steuerberater oder vereidigte Buchprüfer, beginnend am 19. Mai über das gemeinsame Antragsportal der Länder unter www.haertefallhilfen.de gestellt werden. Die Förderhöhe beläuft sich auf maximal 100.000 Euro pro Unternehmen und orientiert sich an den förderfähigen Fixkosten. Antragsberechtigt sind Unternehmen und Selbstständige (einschließlich Soloselbständige, die weniger als einen Mitarbeiter beschäftigen), die von bestehenden Hilfsprogrammen, insbesondere der Überbrückungshilfe III, ausgeschlossen sind. Gleichzeitig muss das Unternehmen in seiner wirtschaftlichen Existenz absehbar bedroht sein. Über die Förderhöhe und die Antragsberechtigung entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Einzelfall eine im Wirtschaftsministerium eingerichtete Härtefallkommission, an der auch die Staatskanzlei sowie das Finanz- und das Arbeitsministerium beteiligt sind. Weitere Informationen finden Sie auf dem gemeinsamen Antragsportal der Länder www.haertefallhilfen.de.

Die Antragsfrist endet am 31.10.2021.



Fragen und Antworten zur Härtefallhilfe in Nordrhein-Westfalen

Richtlinien Härtefallhilfe in Nordrhein-Westfalen

2021-05-20 07_33_17-Härtefallhilfen - Förderprogramm der Länder
mwide.NRW.de

Dirk Hecking Tom Zygmann

Dipl.-Kfm. Dirk Hecking

Abteilungsleiter
Kaufm. Unternehmensberatung

Heumarkt 12
50667 Köln
Tel. +49 221 - 2022 229
dirk.hecking--at--hwk-koeln.de