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Klischee-freie berufliche Orientierung

HWK zu Köln tritt der Initiative unter Schirmherrschaft von Elke Büdenbender bei

 



"Seit Jahren stemmt sich die Handwerkskammer zu Köln gegen den Trend eines rückläufigen Anteils weiblicher Auszubildender in gewerblich-technischen Berufen. Die Initiative „Klischee-frei“ ist da eine willkommene Ergänzung", so Dr. Markus Th. Eickhoff, stellvertretender Geschäftsführer Bildungspolitik. Der Handlungsbedarf nehme zu. Im Kammerbezirk sei der Frauenanteil in der Ausbildung unter 20 Prozent gesunken.



Das Thema "Frauen in gewerblich-technischen Berufen" wird seitens der HWK von zwei Seiten betrachtet und angegangen. Junge Frauen werden über handlungsorientierte Berufsorientierung an die Ausbildungs- und Zukunftsmöglichkeiten im Handwerk herangeführt. Sie bekommen konkrete Erfahrungsräume, um sich in gewerblich-technischen Berufen zu erproben. Andererseits werden auf Betriebsseite im Zuge von Beratung die Vorteile hervorgehoben und mögliche Bedenken abgebaut.



Die Initiative „Klischee-frei“ steht unter der Schirmherrschaft von Elke Büdenbender, der Ehefrau des Bundespräsidenten: „Wir wollen Jugendliche ermuntern, gängige Rollenklischees kritisch zu hinterfragen.“ Hierzu werden Daten und Fakten, erfolgreiche Praxisbeispiele, Materialien sowie Videos zur Verfügung gestellt. Workshops und andere Informationsveranstaltungen runden das Angebot ab.

Die Handwerkskammer zu Köln ist eine von zwei Handwerkskammern, die sich in der Initiative engagieren.



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