Handwerksrolle / Mitgliedschaft

Eintragung in die Handwerksrolle

Die selbstständigen Handwerksbetriebe sind verpflichtet, sich bei der Handwerkskammer für die von ihnen ausgeübten meisterpflichtigen Gewerke in die Handwerksrolle eintragen zu lassen. Bei Handwerken der  Anlage A ist eine Eintragung vom Nachweis einer Qualifikation abhängig. Wir beraten Sie gerne zu Fragen z.B. der Eintragung, zu Eintragungsqualifikationen, zu handwerklichen Betriebsleitern, zu Betriebsumgründung oder zu Rechtsformwechseln und uvm.

In den sogenannten zulassungsfreien Handwerken der  Anlage B1 und den handwerksähnlichen Gewerben der  Anlage B2, kann man sich ohne Meisterbrief und ohne Zulassungsvoraussetzungen selbstständig machen. Auch wenn kein Qualifikationsnachweis für eine Selbstständigkeit erforderlich ist, ist eine Eintragung bei der Handwerkskammer herbeizuführen.



So kommen Sie mit uns in Verbindung ...



  • digital
    Senden Sie uns Ihre Fragen, Anträge und Unterlagen bequem aus dem Büro oder von zuhause aus per E-Mail zu. Alle unsere Vorgänge lassen sich einfach und komplett digital abwickeln.

  • telefonisch
    Nur einen Anruf entfernt! Kontaktieren Sie Ihre Ansprechperson gerne telefonisch oder vereinbaren Sie einen Telefontermin, in dem wir uns für Sie und Ihr Anliegen gerne gesondert Zeit reservieren.

  • im persönlichen Gespräch
    Um Ihr Vorhaben mit ungeteilter Aufmerksamkeit und genügend Zeit begleiten zu können, bieten wir Gesprächstermine auch möglichst kurzfristig nach vorheriger Terminvereinbarung an.


Hier finden Sie Ihre  Ansprechpartner.


Auf der Seite  Formulare + Downloads finden Sie alle nötigen Anträge und Informationen



Versicherungs- und Meldepflichten

Klären Sie bitte unbedingt, ob Sie einer gewerblichen Sozialversicherungspflicht (z.B. Rentenversicherung, Unfallversicherung) unterliegen und/oder Pflichtbeiträge an eine Sozialkasse abführen müssen. (Sozialkasse der Bauwirtschaft)

weitere Infos finden Sie   hier



Unberechtigte Handwerksausübung / Schwarzarbeit

Wird eine gewerbliche handwerkliche Tätigkeit ausgeübt, obwohl die handwerksrechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sind, treffen den illegalen Handwerksbetrieb und dessen Auftraggeber ordnungsbehördliche Sanktionen und eine Verfolgung der Schwarzarbeit durch den Zoll. Auch die Geltendmachung von Vergütungsansprüchen aus erbrachter Schwarzarbeit ist auf Grund der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) ausgeschlossen, da ein solcher Vertrag nichtig ist.